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Frida:
Leonie:
Das habe ich auf der documenta erlebt: Ich fand gut, dass alles so verschieden ist.
Am besten fand ich eine weiße Wand, wo 3 rote Platten dran waren.
Wenn man ganz lange auf die auf die roten Platten geguckt hat
und dann auf die weiße Wand, dann schien sie türkis.
Denn, wenn man ganz lange auf eine rote Platte guckt, dann versucht das Auge,
die gegenteilige Farbe herzustellen, und die ist grün.
In diesem Fall schien es aber türkis, weil die Wand nicht ganz weiß, sondern grau war.
Till:
Ich fand das Kunstwerk mit den Gitarren, die selber gespielt haben, cool.
Die Gitarren standen in einem schwarzen Raum.
An den Gitarren waren schwarze Platten und an denen kleine Plättchen.
Die Platten haben sich gedreht, und die Plättchen haben über die Saiten gestreift.
Daduch entstand ein Gitarrenton. Sie haben abwechselnd gespielt.
Frida:
Mir haben die Mandalas am besten gefallen, weil sie so bunt waren.
Es gibt vier Mandalas im Aue-Pavillon.
Das Boot hat mir gefallen. Man kann mit dem Boot nicht schwimmen, weil es Löcher hat.
Es ist aus Kanistern gebaut.
Merle:
Wir waren in der documenta. Dort hat mir ein rundes Muster, was aus ganz vielen bunten Kreisen war, gut gefallen. Es war deshalb so toll, weil es schön war.
Emil:
Ich fand die Mandalas (Muster) am besten, weil sie so ein schönes Muster ergeben haben. Ich fand so Gitarren in einem dunklen Raum gut. Die Gitarren haben von selbst gespielt. Wie haben sie das wohl geschafft?
Arne:
Ich war auf der documenta12 in dem Aue-Pavillon und habe viele tolle Sachen gesehen.
Aber am besten hat mir der Turm gefallen, der ganz große Turm. Es gibt sehr wahrscheinlich nur ein Foto von ihm. Das ist echt schade. Aber es gibt bestimmt noch andere tolle Fotos. Doch dieser große Turm ist echt sehr, sehr schön.
Die documenta12 ist echt toll. Es gibt bestimmt über 100 tolle Fotos und es gibt auch einen Raum mit Gitarren, die von selbst spielen.
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